PolaritÀt annehmen und leben oder ablehnen und leiden

Stell dir vor:

 

đŸ€šNachts gibt es ein lautes GerĂ€usch vor der HaustĂŒr und er sagt zu ihr „Was war das? Schau bitte mal nach.“

 

đŸ€šEr fragt sie regelmĂ€ĂŸig „Wo wollen wir essen gehen? Welchen Film wollen wir im Kino gucken? Was wollen wir am Wochenende machen? Was soll ich anziehen
?"

 

đŸ€šEr sagt zu ihr „Du verdienst genug fĂŒr uns beide. Ich bleibe jetzt zuhause und bin dein Hausmann.“

 

đŸ€šIm Schlafzimmer sagt er zu ihr „Ich bin ganz dein. Nimm mich wie du willst!“

 

đŸ€šBeim Spazierengehen taucht plötzlich ein wilder Hund auf und bellt aggressiv. Er stellt sich hinter sie und sagt „Bitte tu doch was!“

 

Na, wie denkst du darĂŒber?

 

Solch ein Mann wĂ€re entweder allein, in einer todunglĂŒcklichen Beziehung mit einer Frau oder in einer glĂŒcklichen Beziehung mit einem maskulinen Mann, denn auch in einer homosexuellen Beziehung ist PolaritĂ€t ein Muss, wenn es funktionieren soll.

 

Drehen wir die genannten Beispiele um, haben wir PolaritĂ€t. Sie ist so normal, dass man sie kaum bemerkt und sie sogar von manch einem negiert wird, dabei Ă€ußert sie sich in jedem Gedanken und jedem GefĂŒhl, in jedem BedĂŒrfnis und jedem Wunsch.

 

Aktuell wird uns durch Medien und Politik gesagt, dass MĂ€nner femininer sein sollten und Frauen maskuliner sein dĂŒrfen. Wem nĂŒtzt das? Es nĂŒtzt vor allem dem Hamsterrad. Der geistlose Wechsel aus uninspirierter Arbeit und dumpfer Unterhaltung (Ablenkung vom Elend).

 

Nun ist man zwar „politisch korrekt“ und hat endlose Dinge erreicht, doch bleibt das GefĂŒhl der Leere. Geht die PolaritĂ€t verloren, hört der Strom auf zu fließen und alles kommt zum Erliegen. Die wirklich wichtigen Dinge, beginnen immer mehr zu leiden: 

 

☯Die zwischenmenschlichen Beziehungen und vor allem die Beziehung zu sich selbst.

 

Denn: Ein erheblicher Teil des GefĂŒhls, einen Sinn im Leben zu haben, entsteht aus der PolaritĂ€t heraus. Die FĂ€higkeit, in seiner natĂŒrlichen Rolle aufzugehen und mit dem anderen Pol in den Austausch zu treten. Ohne dem, treibt man ziellos, verzweifelt und Ă€ngstlich umher.

 

Ich möchte von dir, dass du die subtilen Botschaften aus Medien und Politik bewusst wahrnimmst, sie hinterfragst und dann tief in dich hineinschaust, was deine tatsÀchliche Wahrheit ist.

 

 

Fun Fact đŸ˜Č

Wann hat der andere einen Sinn fĂŒr Humor?

 

Der Mann sagt:

„Wenn sie ĂŒber meine Witze lachen kann.“

 

Die Frau sagt:

„Wenn er mich zum Lachen bringen kann.“

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